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2025/04/21

Must See: IKEA mit dem IKEA Insider...


Ich war mit dem IKEA Liveshopping Experten Michael Haas im Store Wallau und wir haben die neue Stockholm Kollektion mal für euch unter die Lupe genommen.

Hier könnt ihr euch das ganze Video anschauen: IKEA 

2025/04/01

Fashion Buyer's Alltag: Paris Fashion Week Pre-Fall 2025


 Anfang Januar war ich bereits für vier Tag in Paris. Während der Männerschauen ist gleichzeitig auch Orderzeit für die Pre-Fall Damen Kollektionen. Eindrücke der Reise gibt es hier

2024/01/09

How to dress like Marc (The Good Grief)...


 Eine Ode an die graue Jogginghose, an großartige Mäntel und schöne Pullover soll dieser Post sein. Und als Inspiration dient, wie bereits im vorherigen Post angekündigt 'The Good Grief'. Um genauer zu sein Marc, die Hauptfigur. Jeder Look im Film könnte in meinen Kleiderschrank wandern, sofort. Jedes Outfit ist lässig, easy und comfortable. 


Ich habe nun also ein paar Teile zusammengestellt, mit denen sich der Look easy nachstylen lässt. Billig wird das nicht, aber es lohnt sich. 


Der braune Mantel von Studio Nicholson mit seiner überschnittenen Silhouette kommt dem auf dem Filmplakat schon sehr nahe. 


Die Jogginghose ist essentiell, sollte aber nicht zu trivial sein. Deshalb ein luxuriöses Modell aus Kaschmir von Extreme Cashmere.


Dazu passend der easy Upvillage-Sneaker von Valentino (via BURRESI).


Kaschmirsocken von Johnstons of Elgin halten die Füsse warm.



Bei dem Pullis fiel mir die Entscheidung nicht leicht. Entweder cremeweiß von Brunello Cucinelli oder beige mit V-Ausschnitt von Arch4 (highly recommended).


Drunter ein Basic T-Shirt. Doch statt in weiß lieber in einem gebrochenem Ecru von Arket.


Ebenfalls nicht fehlen darf eine schmale Goldkette. Cartier hat da was passendes.


Und last but not least... die Brille. Daniel Levy aka Marc trägt sie immer, natürlich ist sie vom eigenen Brand DL.

Dieser Post beinhaltet unbezahlte Werbung und Markennennung. Bilder 1 und 2 via Vogue.com

2023/11/17

Gemstones...


 Kleine Seitenstraßen im Marais haben einiges zu bieten, das ist ja nun wirklich kein Geheimnis. Augen auf halten und neugierig sein fällt mir nun nicht sonderlich schwer, und doch hätte ich Sande Paris fast verpasst. Doch glücklicherweise haben die Freunde den Schritt über die Schwelle gemacht, hinein in diese kleine funkelnde Schatzkammer. 65 Rue de Turenne ist nun ein fester Anlaufpunkt bei jedem Paristrip.  

Ein Kristal in taubenblau war mein erster Kauf und der Anfang einer neuen Leidenschaft. Seit dem ist die kleine Sammlung noch gewachsen und kleine Besonderheiten kamen hinzu. Ich trage die Steine abwechselnd am Ohr, einfach eingehängt in die kleine Kreole. 

Doch nicht nur ihre einzigartige Schönheit fasziniert mich, auch das Esoterische. Dem Pyrit wird nachgesagt Geld ins Haus zu bringen. Rutil Quartz war schon bei den alten Griechen dafür bekannt, die Wahrheit im Gegenüber zum Vorschein zu bringen. Rhodocrosite reinigt das Blut und hat eine euphorisierende Wirkung. Natürlich glaube ich an diese Dinge, ich hätte wohl kaum bis vor kurzem einen schwarzen Turmalin in der Hosentaschen getragen. (Dieser saugt schlechte Energie auf. Allerdings zerbricht er auch, oder lässt sich verlieren, wenn er 'voll' ist... War in dem Fall so.)

Wenn ihr in Paris seid, schaut doch mal bei Sande vorbei und lasst euch von Sandrine in diese faszinierende Welt einführen oder verliebt euch einfach in eines der angefertigten Schmuckstücke. 

2014/10/07

Weinprobe...

Ich bin kein Kenner, aber doch ein Fan guter Weine. Ich mag Grauburgunder und Zweigelt, kann mit Riesling nichts anfangen und entscheide im Laden oft danach ob mir das Etikett zusagt. Hier im Blog ging es noch nie um Wein, aber es ist immer irgendwann das erste Mal. 
Anfang September erreichte mich eine Email vom Neusiedlersee. Aufgrund der Namensgleichheit sind die Schallers vom gleichnamigen Weingut wohl auf mich aufmerksam geworden und haben gefragt, ob ich nicht Lust auf eine kleine Weinprobe hätte. Bevor ich zusagte, habe ich mir erst einmal die Seite angeschaut und war gleich Feuer und Flamme. Nicht nur die Überzahl an Weinen aus der Zweigelt-Rebe hat micht für Schallers eingenommen, auch die wirklich schön gestalteten Flaschen überzeugten und ein paar Tage später kam eine Kiste mit Kostproben. 
Ich habe mich nun gegen eine klassische Verkostung entschieden, also nicht alle Weine auf einmal aufgemacht und einem vergleichenden Blick unterzogen, stattdessen wird jede Flasche einzeln genossen und aktuell kitzelt das fruchtig kräftige Aroma des Patfalu meinen Gaumen. Sein Aroma aus Kirschen und dunklen Beeren erinnert an Sommer und lässt den Tag gut ausklingen. Der Wein adelt sogar ein Leberwurstbrot.
Ich erfreue mich sehr an meinem kleinen Vorrat an Schaller vom See Weinen. Und dank eines Onlineshops ist der Einkaufszettel im Kopf auch schon fertig und die Bestellung zumindest gedanklich schon abgeschickt. Nun kann ich leider den Genuss nicht teilen, nur den Geschmack mit Worten zu beschreiben versuchen. Aber nachfolgend der Link zur Website, die einen guten Überblick verschafft und Lust auf Weine vom Neusiedlersee macht.

www.schallervomsee.at

2014/10/06

Wien...

Ein paar Tage Urlaub im Herbst sind perfekt für Städtetripps, dieses Jahr war Wien das auserkorene Ziel. Sechs Tage sind zu zwar zu kurz um alle Facetten einer Stadt kennenzulernen und zu erkunden, aber immerhin lang genug für ausgibige Museumsbesuche, eine große Anzahl an Kaffeehäusern mit verlockenden Leckereien und den ein oder anderen Drink in diversen Bars.Wir haben genossen und geschlemmt, es gab viel fürs Auge und den Magen. Hier ein paar ganz persönliche Highlights und Tipps.
Man kann Wien auf den Spuren der Habsburger erkunden, schließlich haben sie die Stadt und ihren Geist geprägt, oder aber Design und Kunst Leitfaden nehmen. Wir haben versucht beides zu vermischen und waren natürlich in der Hofburg und in Schönbrunn, aber genauso im Museum für Angewandte Kunst, wo das Helmut Lang Archiv untergebracht ist. Zusammengerechnet haben wir in den knapp sechs Tagen in zwölf Museen besucht und waren auch in der Wiener Staatsoper.
Wirklich großartig ist auch das Hofmobiliendepot, wo einem nicht nur die kaiserlichen Wohnsituationen nahegebracht werden, sondern auch die Modernität des Biedermeier. Den Kuratoren ist es gelungen eine spannende Ausstellung zu gestalten, die den Betrachter für sich einzunehmen vermag. Man kann Stunden zwischen Barocksesseln, Standspiegel und Nachttöpfen verbringen und entdeckt kreative Lösungen für Alltagsprobleme genauso wie skurile Zeitgeister, die nicht grundlos ihre Epoche nicht zu überstehen vermochten. 
Unweigerlich stößt man dann auch auf die Granden der Architektur und des Designs. Loos, Hoffmann, Wager und die Wiener Werkstätten sind allenhalben unausweichlich und nach dem Museum kann man in ihren Designs gleich noch Kleider kaufen und Drinks nehmen. Aber dazu später mehr.

Essen ist ein Kulturgut in Wien, an erster Stelle stehen natürlich die ganzen wunderbaren Süßspeißen und Torten, das Gulasch und Wiener Schnitzel. Michael hat sich auch einmal zu Kalbsbeuschel hinreißen lassen, ohne allerdings zu wissen was dies genau beinhaltet. Ich habe gleich geahnt, das es nichts gutes sein kann und war froh nicht einmal probiert zu haben.
Zu den Läden, die wirklich empfehlen kann gehört die Kaffeehäuser Central, Ritter und Prückel. Letzteres haben wir leider erst am Abreisetag entdeckt, sonst wären wohl öfter eingekehrt. Während das Central sehr klassisch und ein wenig touristisch ist, weist das Ritter eine überzeugende wienerische Schnodderichkeit auf. Gar nicht zu empfehlen ist das Café Mozart bei der Albertina, dorthin trieb uns auch nur der anhaltende Regen. 
Perfekt um den Abend ausklingen zu lassen ist die von Adolf Loss gestaltete American Bar. Hier zeigt sich die Meisterschaft seiner Ästhetik und wir waren hingerissen von der Eleganz des kleinen Raumes aus Marmor, Holz und Spiegeln. Die durchscheinende Wand aus Onyx über der Türfront gehört sicher zu schönsten, was in je in einer Bar gesehen haben. Auch die Drinks sind gut, einzig vor billigen blonden Frauen sollte man sich in Acht nehmen. 
Gut den Abend ausklingen lassen kann man auch in der Bar vom Imperial und der Bar vom Sacher. Beides eher klassische Hotelbars, aber doch unterschiedlich und charmant. 

Wenn neben den recht kostspieligen Museumsbesuchen noch etwas Geld zu shoppen übrig bleibt, dann ist Wien ein guter Platz um es unter Leute zu bringen. Zum Beispiel könnte man sich passgenaue Tischwäsche in der Schwäbischen Jungfrau anfertigen lassen, bei Lobmeyer Glasbonbonieren kaufen und bei Knize in Loos'scher Raumgestaltung einen Morgenmantel aus Kaschmir für den Preis von zwei Monatsmieten erwerben. In keiner anderen Stadt haben ich soviele Traditionsgeschäfte gesehen, die verlockende Unnützlichkeiten feil bieten und mein Herz höher schlagen lassen. 
Auch zeitgemässes findet man. Park bietet in der Mondscheingasse auf zwei Etagen Mode von Acne, Margiela, van Noten und anderen Designer. Amici hingegen hat Highfashion von Burberry, Valentino, Givenchy, etc. Auch das Outlet von Amici ist einen Besuch wert, vor allem weil das Personal wirklich freundlich und hilfsbereit ist. Im Gegensatz zum Hauptladen für Herren.
Ich kann wieder nur sagen, dass Wien tatsächlich zu meinen Lieblingsstädten gehört und ich ganz sicher bin, dass es nicht mein letzter Besuch in der Donaumetropole war! Mehr von meinen Eindrücken gibts auf meinem Account bei Instagram.

2014/09/03

Das Ende Des Sommers...

Das Licht ist schon ein anderes. Zwar streift die Sonne die noch grünen Baumkronen noch, doch ist sie lange nicht mehr so stark wie noch vor einem Monat. Auf den Gehwegen liegen schon die ersten Blätter, deren Kraft nicht mehr ausreichte um sich am Baum zu halten. Vor allem aber riecht es anders. Grund genug um mich auch selbst dem Jahreswechsel anzupassen und einen neuen Duft zu einem Teil meiner selbst zu machen.
In Oyedo kann man noch den Sommer erahnen. Zitrusnoten, vor allem der Duft dickfleischiger, leicht säuerlicher Mandarinen, fangen einen ein, vergehen aber immer mehr und wandeln sich. Thymian übernimmt die Herrschaft, ebenso der Duft feuchter Laubwälder. Oyedo ist so unentschlossen, wie die Tage zwischen den Jahreszeiten. Genau das richtige also!

2014/06/29

Bücher Im Juni...

Im Juni habe ich mir viel vorgenommen und nicht geschafft. Von den beiden Bücher, die ich mit auf die Alm genommen habe, konnte ich immerhin eines zu Ende bringen. An Bánnffy's 'Schrift in Flammen' lese ich noch immer, die Geschichte über den Siebenbürgener Adel zieht sich etwas. Somit gab es keine andere Lektüre, die ich hier vorstellen kann, ausser zweier Titel, die schon geraume Zeit im Regals stehen und nur halb Beachtung fanden. Zumindest dem Titel nach geht es um das Gleiche: Wunderkammern. 
Bei Gestalten erschien ein Bildband, der unter 'Wunderkammern' internationale Interiors vorstellt, die alle sehr schön eingerichtet sind. Moderne Klassiker werden versammelt, die den globalen Geschmack wiederspiegeln und bestenfalls auch noch auf regionale Stile eingehen. Es ist ein klassisches Coffeetable-Book, das zum schmöckern einläd und sich auch einfach nur als Dekoration eignet. 
Was der Titel verspricht wird allerdings selten gehalten, mit fürstlichen Wunderkammern der Renaissance und der Barock haben die Wohnungen von Interiordesignern, Art Directoren und international aufgestellten Kreativen wenig zu tun. Zwischen Nespresso-Maschine und Vitra haben Schrulligkeiten selten Platz, leider.
Hanser Berlin veröffentlichte in diesem Jahr eine Sammlung ursprünglich in der FAZ erschienener Essays von Henning Ritter, die sich alle mit Museumskultur und deren Entstehung aus der fürstlichen Wunderkammer heraus befassen. Das Interesse an Kuriosem stand anfangs im Vordergrund, später entwickelte sich ein Bewußtsein dafür, dass Vergangenes Identität stiftet und deshalb eines besonderen Schutzes bedarf. Auf diese Themen ging Ritter in seinem Schriften ein, bevor er 2013 verstorben ist. 
Die beiden Titel kann man gut zusammenfügen, sich zusammen auf dem schattigen Balkon an einem Sommersonntag zu Gemüte führen. Oder aber schon jetzt an Weihnachten denken und als perfekte Geschenke, den bei Gestalten erschienenen Bildband vielleicht eher als Ritter's Essay's, für weltgewandte Freunde auswählen.

2014/06/01

Gut Drauf...

Gott, was war das für Quälerei die richtige Sonnenbrille zu finden. Und dabei war ich beim Design noch nicht einmal wählerisch, mir hat einfach keine gepasst. Mein Kopf war für die Standardmodelle einfach zu breit, mein Nasenrücken auch. Alles war Kompromiss, und einfach zu teuer für Halbherzigkeiten. 
Die Richtige begegnete mir dann quasi auch der Straße, bzw. der Optiker und Brillenfachmann. Dank eines guten Freundes lernten wir auf dem Ku'damm den Fachmann von Campbell kennen und bei einem spontanen Besuch im Laden passte wirklich das zweite Modell das seinen Weg auf meine Nase fand auf Anhieb. Und gefallen hat sie mir sowieso, sonst hätte ich sie nicht anprobiert... 
Nun kann ich wieder gut geschützt der Sonnen entgegentreten!

2014/04/29

Strandtauglich...


Klar, wenn man Britt Ekland im Arm hält, kann man eigentlich alles tragen. Es schaut sowieso dann keiner mehr auf den Typen im gestreiften Zweiteiler. Aber ein bisschen Stoff, vor allem untemrum, hätte auch Rod Stewart nicht geschadet. (Vielen Dank übrigens an M&M dafür, dass sie mich auf dieses 'scharfe' Foto aufmerksam gemacht haben!)
Nun steht der Sommer bevor und damit die Ferienzeit. Wer keine schicke, zeitlose Badehose im Schrank hat oder diese vom Salzwasser ganz verblichen ist (oder aber die letztjährige Sommerfigur mit dem aktuellen Zustand nicht übereinstimmt), der findet wirklich schöne Modelle von unterschiedlichen Marken unter anderem bei Mr. Porter. Die sind zwar keine Schnäppchen, machen aber wirklich was her. Und vor allem ist man ein positiver Blickfang, auch wenn gerade keine heiße Blondine zur Hand sein sollte.

Valentino, 290 €
Orlebar Brown, 285 €
Robinson Les Bains, 155 €

2014/02/27

Neu Am Kiosk: GQ Style...


Langsam wird das Regalfach voll, in dem die GQ Style untergebracht ist. Doch das ist kein Grund nachher nicht gleich zum Zeitschriftenladen zu gehen und mir die neue Ausgabe zu holen. Vielleicht fange ich jetzt auch an mir wieder Haare wachsen zu lassen...
Nein, definitiv ist will ich keine langen Haare, und blonde Spitzen schon gar nicht. Natürlich kommen auch die GQ-Style Autoren an den Haaren von Jared Leto nicht vorbei und sie sind sicherlich auch gespannt wie seine Haare dann heute bei den Oscar's zusammengeschlungen, hochgefummelt oder wellig onduliert sind. Doch wenn er eins von dem Coverfoto lernen kann, dann ist es dass zu gemacht ziemlich unsexy aussieht, auch wenn sich noch so viel Mühe bei dem Look gegeben wurde.
Gleich nach dem Text über Hollywoods neuen Lieblingsgrunger geht es langhaarig weiter und 14 Seiten lang kann man sich anschauen, wie viel besser dann eben ungemacht aussieht. Das durch sanftes Wasser wandelte Modell trägt dann nicht nur das ganze große Thema des Summer, große abstrakte Muster und Hawaiimotive, sondern auch die essentiellen Teile von Prada. Ich höre unweigerlich Wagner's Wallkürenritt und sehe dabei Kubrick's Hubschrauber vor meinem inneren Auge. Schön sind die Sachen, klar, aber man muss sie nicht in jeder Strecke sehen. Gucci und Saint Laurent sind auch  oft vertreten, aber nicht so erkennbar.
Zu den wirklich Begehren weckenden Teilen im Heft gehören aber nicht die stark gefeaterten Teile, sondern ganz andere und unerwartete. Zum Beispiel sind da Hosen von Michael Kors, sie selbst mittels Herstellernachweis nirgendwo zu finden sind. Abgesehen davon, dass Kellan Lutz sehr adorable darin aussieht, ist auch der Schnitt einfach sehr neu wirkend. Bundfaltenhosen mit ausgestelltem Beim und hoch in der Taille getragen sind irgendwie altes Hollywood und durchaus auch in der Jetztzeit gut einsetzbar.
Und dann ist da noch eine ganze Strecke voll mit Einteilern, die die Sommergarderobe perfekt vervollständigen. Wie gut einen modeaffinen Freund zu haben, der ein solches Teil im Schrank hat.


Bei einem Magazin wie GQ-Style sollte man eher von einem Befriedigungsauftrag als von einem Bildungsauftrag sprechen. Dem jedenfalls kommt das Heft wieder einmal nach, wenngleich es nicht die Euphorie früherer Ausgaben auszulösen vermag.

2014/02/06

Recycling: Suits...


Vor gut anderthalb Jahren habe ich ein kleines Faible für die damals neue amerikanische Serie 'Suits' entwickelt, dann aber Ende der ersten Staffel aufgehört weiter zu schauen. Nun kommt die Serie auch im deutschen Fernsehen, ab Freitag geht's los auf VOX. Ich recycle jetzt einfach mal den Post, quasi der Aktualität wegen...

Seit Tagen springt mir bei einer nicht wenig bekannten und hier auch schon öfter erwähnten Shoppingseite eine Bild entgegen, welches 'Suits' anpreist. Nicht nur um die Anzüge geht's, sondern auch um die TV-Serie, die schon im letzten Jahre in den USA angelaufen ist und auch einige europäische Sender ins Programm genommen haben. In Deutschland ist man da noch nicht ganz so weit, vielleicht weil zu wenig Blut und vorkommt und zu wenige Klischees bedient werden. Wie dem auch sei, ich habe gestern ein bisschen im Netz gesucht und die Serie gefunden. Den Sonntag verbrachte ich damit meinen Kleiderschrank aufzuräumen, auszumisten und 'Suits' zu schauen. 
Früher, also vor gut zehn Jahren, war ich mal ein Fan von 'The Practice'. Ich mochte den Schneid von Dylan McDermott, der war nicht unsexy. Danach dann habe ich keine Anwaltserie mehr gefunden, die ich nur irgendwie ansatzweise interessant fand. Nach fünf Folgen hat mich das 'Suits'-Fieber gepackt, nicht nur der Style gefällt mir, auch die Inhalte. 
Die Geschichte von 'Suits' ist die eines jungen Mannes, der schlau und charmant ist, allerdings sein Leben nicht wirklich auf die Reihe gekriegt hat. Zufällig stolpert er in die Bewerberrunde einer Anwaltskanzlei, wird angestellt und muss nun sein Leben dort meistern. Patrick J. Adams / Mike Ross und Gabriel Macht / Harvey Specter sind die beiden Hauptdarsteller der Serie, spielen Boss und Assistent wenn man so will. 


Was man bei 'Suits' aber auch lernen kann, und da schließt sich der Kreis zur Shopping-Seite, ist die Macht von Kleidung. Der richtige Anzug, vor allem der richtig gut sitzende Anzug, entscheidet über Erfolg und Misserfolg. Tragisch zwar, und furchtbar oberflächlich, aber so läuft der Hase nunmal. Von Harvey kann man einiges lernen. Er trägt stets eine Weste unterm Jacket, alles ist perfekt zusammengestellt. Mike hingegen hat noch einiges zu lernen; an erster Stelle, dass man für 500$ vielleicht einen vernünftigen Anzug bekommt, keinesfalls aber fünf. Und zu schmale Krawatten sind auch nicht gerade eine gute Wahl. Aber wie schon erwähnt, Mike ist ein schlaues Kerlchen und lernt schnell. 
Und auch wir können einiges lernen, sofern wir genau hinschauen. Man kann sich abschauen, wie man in Anzügen eine gute Figur macht und wie diese auf andere wirken. Aber es gibt auch noch ein paar andere hilfreiche Tipps fürs Leben. 'Suits' kann aber genauso dazu dienen aufzuzeigen, wie man als Mann ziemlich stylisch den Tag rumbringen kann ohne gleich in die noch immer vorherrschende 'Mad Men'-Midcentury-Nostalgie zu verfallen. 
Ich werde nun noch ein bisschen weiterschauen, weiter aufräumen und dann mal überlegen, ob es nicht mal wieder Zeit für einen Anzug wäre...

Nach zwei Jahren habe ich letztere noch immer nicht im Schrank, brauchte ich bisher einfach nicht. Viel Spass mit 'Suits'!

2014/01/28

Schön Unpraktisch...


Der milde Winter hat einen ganz großen Vorteil, es ist warm genug sich den Mantel lässig über die Schultern zu legen statt ihn wärmend um sich schlingen zu müssen. Was nach Dandy aussieht und schon allein der nonchalanten Wirkung wegen nur von den Italienern erfunden worden sein kann, Visconti lässt grüßen, geht nirgendwo besser als in Mailand und Florenz. Und genau da konnte man die beiden Herren im Bild auch ausmachen, bei der Pitti Imagine Uomo in Florenz.
Doch es waren gar nicht die Herren, die diesen Look seit geraumer Zeit wieder auferstehen haben lassen, sondern ein paar findige Damen, die von Saison zu Saison aufs neue Heerscharen von Streetstylefotografen zu begeistern wissen. Die Damen Chefredakteurinnen, dann die Riege russischer It-Lady's, bei denen man eigentlich auch nur halb weiß wofür sie gerade ihre fünfzehn Minuten Aufmerksamkeit abbekommen und ein paar Asiatinnen machten vor, was dann für Fashion Weeks in Berlin, Stockholm und anderswo von Bloggerinnen und modisch versierten Damen adaptiert wird. Hier ein ganz aktuelles Beispiel. Das war nicht der erste Trend, der eigentlich gar keiner ist, und bestimmt auch nicht der Letzte. 
Noch einmal zurück ins Heimische, und somit in die eigene Lebenswelt. Das perfekte Accessoire für den Look, also den weich fallenden Mantel, habe ich im Schrank und auch das Wetter ist entsprechend, trotzdem stellte sich nach einem kurzen Selbstversuch heraus, dass es wahnsinnig praktisch ist, einfach doch die Arme durch die Ärmel zu stecken – Nonchalance hin oder her. Und an den meisten Tagen trage ich eh ganz unprätentiös meinen dunkelblauen Carhartt-Parka.

Bildquelle: Streetfsn

2014/01/03

Gucci To Go...


In die Pre-Fall Kollektion von Gucci haben sich auch zwei Looks für den Mann von morgen mit eingeschlichen. Doch ganz ehrlich, das kann man so auch schon heute tragen und muss nicht erst bis zum Sommer warten. 
Aktuell leuchten von allen Seiten wieder große, rote SALE-Schilder der geneigten Kundschaft entgegen. Es ist die beste Zeit nach den Basics Ausschau zu halten, die eh nie aus der Mode kommen und genauso noch in Jahren aktuell sein werden. Um den Gucci-Look recht kostengünstig zu adaptieren und zu interpretieren reichte ein kleiner Klick zur Website von COS, da findet man alles was manch braucht...

Blazer 95 statt 190 €
Pullover 39 statt 79 €
Hemd 41 statt 59 €
Hose 44 statt 89 €

2013/12/27

Downton Abbey Christmas Special...


Wie im Fluge vergingen die Weihnachtstage und nun sitze ich schon wieder beim alltäglichen Morgenmüsli und bereite mich auf die Arbeit vor. Der Himmel draußen verspricht einen leuchtenden Tag, selbst der Weihnachtsbaum bekommt von der Sonne einen Schatten hingezaubert. Nach ein paar Tagen Ruhe kam auch wieder das Bedürfnis auf diese Seiten mit etwas Inhalt zu befüllen und es liegt nahe ganz unbedingt das Weihnachtsspecial von Downton Abbey allen ans Herz zu legen. 
Während das ZDF sich mit der zweiten Staffel abmüht, ging bereits im Herbst die vierte zu Ende, aber das wirkliche Serienhighlight folgte am ersten Weihnachtstag. Mit den Crawley's ging es nach London in ihr Stadthaus, wo nicht nur Rose ganz offiziell in die Gesellschaft eingeführt wurde, sondern auch wieder allerhand Verstrickungen doch ein gutes Ende nahmen. 
Vor allem ein Bilderrausch war dieses Finale. Man kann deutlich sehen, dass die eher mässigen Budgets vom Beginn der Serie immer mehr aufgestockt wurden und mittlerweile auch Massenszenen durchaus drin sind. Selbst König George V. und eine immer reich mit Juwelen bestückte Königin Mary wurden in die Szenerie hineinstaffiert und machen die Aufwartung der Debüttantinnen zu einem Höhepunkt des 90minütigen Bilderrauschs. 
Im Herbst wird es eine neue Staffel geben, man kann schon sehr gespannt sein. Auch wenn ein wirklicher Cliffhanger diesmal fehlte, bahnten sich die ersten kleinen Dramen bereits an und versprechen spannende Folgen. 



2013/12/12

Geschenke, Gedruckt Und Gebunden...


Bücher sind praktische Geschenke, allein einpacken lassen sie sich ganz wunderbar. Nachteil ist allerdings, dass man den Geschmack des zu beschenkenden entweder ziemlich gut kennen muss, oder aber das Buch dann ungelesen um Regal landet. Glücklich kann sich schätzen, wer vielseitig interessierte Menschen um sich gescharrt hat und dann mit gutem Lesestoff eh nichts falsch machen kann. 
Sechs Titel die man mir leider nicht mehr schenken muss, weil sie schon zur gänze oder zumindest teilweise gelesen in meiner Bibliothek stehen möchte ich heute als Geschenke wärmstens Herz legen. Für die Familie, ziemlich beste Freunde und weniger gute, Kollegen und Chefs, für jeden dürfte sich ein Titel finden, der den Geschmacksnagel auf den Kopf trifft...

Nicole Zepter, 'Kunst hassen', Tropen, ca. 12 Euro, hier bereits vorgestellt am  24.11.2013

Man kann sich dem Fall Gurlitt und den verloren geglaubten Bildern kaum entzogen haben, auch wenn das mediale Interesse schon wieder etwas am abebben ist. Es wird noch Jahre dauern bis die Herkunft aller Bilder geklärt ist, sofern dies überhaupt möglich ist. Einige der Bilder jedoch schon ihren ehemaligen Besitzern zuzuordnen, unter anderem das Bild 'Sitzende Frau' von Henri Matisse, das aus dem Besitz des Pariser Kunsthändlers Paul Rosenberg stammte.
Rosenbergs Enkelin, die französische Journalistin Anne Sinclair, hat sich auf Spurensuche begeben und die Biografie ihres Großvaters aufgearbeitet. In 'Lieber Picasso, wo bleiben meinen Harlekine?' hat sie die Freundschaft zu Künstlern wie Picasso und Matisse anhand von Briefen rekapituliert, hat seine Arbeit als Händler und Mäzen unter die Lupe genommen und auch die Flucht in die USA 1940 wird geschildert. Spannend zu lesen ist aber vor allem ist, wie sie die Orte seines Lebens aufsucht und beschreibt wie systematisch die Vichy-Regierung die Deutschen beim Kunstraub unterstützte. Das Buch ist nicht nur die Biografie eines Mannes, sondern es beschreibt auch die Mitschuld vieler Franzosen. Selbst François Mitterand bekommt sein Fett weg. Und allein die Einleitung zeigt auf, dass es noch heute rassistische Tendenzen gibt. 

Barbara Vinken, 'Angezogen', Klett-Cotta, ca 20 €, bereits vorgestellt am 13.11.2013 

Aktuell liegt 'Spieler eins' von Douglas Coupland auf meinem Nachtisch und ist schon zur Hälfte gelesen. Wie immer geht es irgendwie um das Ende der Welt, der Kleinen des Einzelnen und der Großen von Allen. Von vier Menschen, die zufällig in einer Hotelbar festsitzen, schaffen es nur vier über das zweite Kapitel hinaus und diese haben auch ziemlich mit ihren Schicksalen zu kämpfen. Wie das ganze ausgeht wird sich zeigen, Spass hat man beim lesen auf jeden Fall. 


Was würde besser zu Weihnachten passen als ein Buch über Geben und Nehmen, schließlich macht man ja zumindest am Heiligabend nichts anderes. Doch Adam Grant hat nicht den trivialen Austausch von Geschenken im Sinn gehabt, sondern möchte aufzeigen, warum selbstloses Handeln zum Erfolg führt und langfristig sogar für alle besser ist. 
Ich habe es bis Seite 241 geschafft, wobei ich mich etwas zwingen musste überhaupt soweit zu lesen. Die noch vor mir liegenden 200 Seiten müssen erstmal warten, so fesselnd ist das Buch leider nicht. Wahrscheinlich bin ich zu romantisch für seitenlange Abhandlungen über Baseballtrainer oder Softwareentwickler, mal das eine mal das andere wird als Beispiel angeführt, die sich alle durch Selbstlosigkeit auszeichneten und trotzdem auf sehr kapitalistische Art und Weise am Ende alle supererfolgreich waren, also ganz viel Geld verdienten. Es ist halt ein sehr amerikanisches Buch, bei dem es darum geht den an antrainierten Einsatz der Ellenbogen herunterzufahren und stattdessen emphatisch auf das Gegenüber einzugehen. 


Was kann man noch über den Fotografen Robert Mapplethorpe schreiben, ist doch eh schon vieles gesagt. Sein Werk ist bekannt, seine Bilder dienen als Inspiration für andere Fotografen und Modestrecken oder aber um die Fantasie anzukurbeln. Und wie jeder gute Fotograf in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat auch Robert Mapplethorpe Polaroids genutzt um die für ihn typischen Blumen und Penisse abzulichten, Portraits zu schießen und und sich selbst darzustellen. 
Der bei Prestel erschienene kleine Bildband widmet sich dem Medium Polaroid und zeigt einen bekannten, aber trotzdem spannenden Mapplethorpe. Als Fotobuchsammler reiht sich der Titel gut ein im Regal und kann auch, verpackt in hübsches Geschenkpapier, ein Lächeln auf das Gesicht des Beschenkten zaubern. 

Es würde mich freuen, wenn diese kleine Auswahl als Inspiration dient und der ein oder andere Titel als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum liegt. Natürlich sollte man die Bücher sich auch selbst kaufen, einfach weil sie allesamt zum besten gehören, was in diesem Jahr erschienen ist. Noch mehr Geschenkideen in Buchform gibt es hier. 
Und kauft bei euren lokalen Buchhändlern. Selbst wenn die hier vorgestellten Titel vielleicht nicht das richtige sind, haben die immer gute Tipps auf Lager

2013/12/11

Festlich Gedeckt - 50 Jahre Weihnachtstische Von Royal Copenhagen...


13 Tage noch bis Weihnachten und nicht über passende Geschenke für die Lieben muss man sich Gedanken machen, sondern auch was an den drei Feiertagen auf den Tisch kommt. Gans und anderes Geflügel, klar. Aber beim Essen geht es auch darum dies an einer schön gedeckten Tafel zu tun, und vielleicht auch das gute Porzellan aus dem Schrank zu holen. Zu den edelsten und elegantesten Manufakturen, die sich dem weißen Gold verschrieben haben, gehört Royal Copenhagen. Nicht nur das dänische Königshaus weiß zu schätzen, was seit 1775 mit den drei blauen Wellen versehen seines Siegeszug um die Welt antrat.
Es gehörte im 18. Jahrhundert, nach der Erfindung des europäischen Porzellans unter König Friedrich August I. von Sachsen, zum guten Ton eigene Manufakturen zu unterhalten und nach und nach gründeten sich in allen europäischen Königreichen und Fürstentümern eigene Manufakturen, für denen Betrieb Handwerker aus Sachsen und Preußen angeworben wurden. Die wertvollsten Präsente und Friedenssgaben an 'befreundete' Fürsten war nicht etwa aus Edelmetallen angefertigte Objekte, sondern ein Porzellanservice aus eigener Fabrikation. Auch das bekannteste Design von damals noch Königlichen Porzellanmanufaktur war als beschwichtigendes Geschenk an Katharina II. von Russland gedacht, das noch heute hergestellte Flora Danica.


Bereits 1780 wurde das erste Geschäft in den Räumen über der Manufaktur in der Kopenhagener Innenstadt eröffnet und entwickelte sich schnell zum Anziehungspunkt für die elegante dänische Gesellschaft und Reisende, die Kopenhagen besuchten. Es blieb den Dänen auch nichts anderes übrig als das eigene Porzellan zu kaufen, schließlich wurde ein Einfuhrverbot für ausländische Porzellanwaren verhängt um die eigene Produktion zu unterstützen. 
Doch gleichzeitig spiegeln schon die frühen Designs den noch heute bekannten schlichten Stil Dänemarks wieder. Das feine, mit blauen Blumen und Ranken verzierte Musselmalet findet sich in irgendeiner Art und Weise in fast jeden Haushalt Dänemarks. Die reinweißen Porzellane mit den geriffelten Oberflächen stehen auch in meiner Küche, als hier schon vorgestellter Krug und als Kaffeepötte. 


Bei teNeues ist nun ein wunderschöner Bildband erschienen, der nicht nur die Geschichte des Hauses reich bebildert darstellt, sondern sich vor allem der 50-jährigen Tradition der Weihnachtstische widmet, die in den Kopenhagener Räumlichkeiten immer zwischen Mitte November und Ende Dezember ausgestellt werden und zahlreiche Besucher zum staunen bringen. Vielschichtig wie die Adjektive mit denen die Autorin Lone Rahbeck Christensen die beschreibt – winterlich, süß, opulent, rustikal, raffiniert etc. – sind auch die, die in den letzten 50 Jahren die Ehre hatten die Aufgabe des Tischdeckens zu übernehmen. Allem voran Königin Margarete II.
Ob zarte Blüten, klassische Weihnachtsdekorationen  oder Felle und Geweihe, bei Royal Copenhagen finden sich Tischdekorationen für jeden Geschmack und Stil. An jeder dieser Tafeln wäre ich gerne Gast!


2013/12/04

Geschenke In Weiß...


Nikolaus steht quasi vor der Tür, bis Weihnachten sind es nur noch ein paar Tage und dann gibt es doch auch tatsächlich Leute, deren Geburtstag auch noch in diese ohnehin schon stressige Zeit fällt. Klar, beste Gelegenheit sich ein paar Gedanken um Geschenke zu machen. 
Am besten verschenkt man das, was man selbst gerne auspacken wollen würde. Immer sehr beliebt sind Sachen zum anziehen und Gebrauchsgegenstände für den Haushalt. Aber auch über etwas für die Wand kann man sich freuen, das ist dann sogar noch eine Wertanlage. Die Papierarbeiten von Simon Schubert, bei Galerie Thomas Modern für um die 5.000 Eurozu haben, sind keine Schnäppchen, aber mit Sicherheit eine gute Investition. Etwas günstiger und nicht weniger Freude bringend sind die nachfolgenden Kleinigkeiten...

Raumfahrer in Glas graviert von Theresienthal, 115 €, gesehen bei Artedona

Hemd mit rundem Kragen von Spencer Hart, 180 €, gesehen bei Mr. Porter

Handtücher von Ottomania, ab 29 €

Klassische Boxershorts von Christian Berg, 13 €, von Peek&Cloppenburg

Porzellankrug von Royal Copenhagen, 69 €