Mal abgesehen davon, dass das Thema Grüne Mode eh schon kein einfaches ist; für Männer ist es noch ungleich schwieriger schöne Sachen in dem Segment zu finden. Ausser Hess Natur fiel mir erstmal wenig ein und haben auch fast ausschließlich Sachen, die man als Basics bezeichnen kann. Und auch sonst bietet dieser Markt scheinbar wenig.
Natürlich kann dies grundsätzlich daran liegen, dass Männer zum einen weniger kaufen und zum anderen viel mehr Wert darauf legen, dass sich die Sachen gut anfühlen. Polyester und Acryl hat es bei Männern schwerer, meist fühlen sich die Klamotten aus Baumwolle, Wolle und ähnlichen Naturmaterialien am besten an. Frauen stellen als Zielgruppe einen viel größeren Markt dar, was dann auch dazu führt, dass es einfach viel mehr Sachen gibt. Im Bereich Grüner Mode, also ökologischer und bestenfalls noch fair produzierter Kleidung, ist das nicht anders.
Was also machen, wenn man sich mal ein bisschen informieren möchte? Erstmal nachschauen, was die Bloggerlandschaft so zu bieten hat. Ich landete recht schnell bei
Kirsten Brodde. Als Autorin schreibt sie über diese Themen Bücher, und zusammen mit anderen Autoren gibt es einen Blog über Grüne Mode. Infos zu Labels finden sich genauso, wie Läden die diese Mode vertreiben. Es werden Berichte von Stiftung Warentest unter die Lupe genommen und auch meine
Lieblingsjeansmarke Nudie kommt ganz gut weg.
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Jeans von Nudie
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