Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich die Flocken fallen. Das habe ich in diesem Winter erst einmal gesehen, sonst war es meist nur grau und manchmal nieselig. Stellt sich also doch noch ein Winter ein und überdeckt jenes Grau, das auch symbolisch für das ganze Jahr 2011 stehen könnte, mit einer weißen, frischen Schicht? Schön wär's schon!
Noch ist das Jahr nicht ganz um, man braucht noch mehr als zwei Hände um die Stunden zu zählen. Und auch mehr als zwei Hände um all die ganzen Ereignisse abzuzählen, denn davon war auch 2011 wieder voll. Für die Menschen, die es in meinem Fall massgeblich beeinflusst haben reichen zehn Finger, fünf für die positiven und für die anderen, die Stinktiere, die sich eingeschlichen haben und eine noch lange nachhaltende Duftnote hinterlassen haben, auch noch einmal fünf. Man erkennt die nur leider manchmal nicht in ihrem niedlichen Pelzchen und merkt erst hinterher, dass sie sich nichtmal als Mantelkragen eignen und am besten mit nem kräftigen Fusstritt für die Tür gesetzt gehören.
Doch wie beschreibt man nun so ein Jahr, wie gliedert man so einen Text? Unter dem Titel stehen vier Wörter, die das Blog schnell und klar begrenzen – Fashion Advice Diary Art. Sollen sie einfach die Richtung vorgehen.





