2013/04/10

Luxuriöses Spielzeug - Leica M Monochrome...


7.000 Euro für eine Kamera, die nur Schwarzweiß fotografieren kann und bei der man die Schärfe sogar selbst einstellen muss. Das ist mutig, und gleichzeitig grandios. Leica beweist mal wieder Mut und Innovationsgeist, vor allem aber ein immenses Gefühl für Stil. 
Mit der M Monochrome bringt der Kamerahersteller einen Apparat auf den Markt, der auf so ziemlich jeden Firlefanz verzichtet, sogar auf die Farbe. Zu Gute kommt dies der Bildqualität und somit auch der ästhetischen Aussage der Bilder. Schnelles Geknipse ist für Besitzer des Schätzchen wohl weniger eine Option, da überlegt man sich jedes Bild ein bisschen genauer. 
Spiegel.de hat die Kamera unter die Lupe genommen, ihre Vorzüge beleuchtet. Aber natürlich gibt es auch ein bisschen was zu bemängeln. So ist die Leica M Monochrome nicht die schnellste, wenn es darum geht die Bilder abzuspeichern und auch auch das Display ist zu klein und zu schlecht. Insgesamt tut dies der Kamera aber kaum einen Abbruch und wird von den zukünftigen Besitzern in Kauf genommen. Die Vorzüge in ästhetischer Hinsicht überwiegen einfach. 

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