2012/01/08

Gratulation Herr Gaillard...


Heute wurde der Publikationspreis der Nationalgalerie für junge Kunst vergeben, gewonnen hat Cyprien Gaillard. Schon die Jury hat sein Werk gewürdigt und nun ist auch offiziell, dass seine Arbeit beim Publikum am besten angekommen ist. 
In der Arbeit, die in den letzten Monaten im Hamburger Bahnhof zu sehen war, setzt sich Gaillard mit den Thema Verfall auseinander. Sein Film zeigt das im heutigen Irak gelegene Babylon, bzw. das was davon noch übrig ist. 

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Kommentare:

  1. Gaillard hatte im letzten Jahr eine Freundin von mir
    gefragt, ob sie Lust hätte, mit ihm zu einer Gruppen-
    sexparty zu gehen. Als sie verneinte, liess er nicht
    locker und fragte wieder und wieder und wurde wohl
    recht rabiat. Das liess mich auf Distanz zu seiner Arbeit
    gehen, die ich im übrigen etwas "gefällig" finde.

    Paul

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  2. Sex und Kunst, gehört das nicht zusammen?

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  3. Na ja, es kommt eher darauf an, wie man die
    Sache angeht. Wenn man denkt, man ist der
    grosse Star und legt die Mädels flach, die
    dann bereitwillig zu Dienste sind, dann ist
    die Kunst nur Mittel zum (...)-Zweck.
    Für mich unglaubwürdig. Da nehm ich lieber
    einen netten anderen Boy und keinen Gecko
    mit der Volksmedallie für Kunst.
    Ich find dem seine Arbeiten langweilig und
    kitschig.

    P

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