2013/10/11

Frankfurter Buchmesse...


Es ist schon sehr optimistisch gedacht wenn man für die Buchmesse einen Nachmittag einplant. Sehen tut man nur, was man schon vorher auf dem Plan hatte. Andererseits kann man Kinder-, Lehr- und Kochbücher links liegen lassen und um die Comics mache zumindest ich grundsätzlich einen großen Bogen. Bildbände sind nach wie vor von besonderem Interesse und ein paar ganz wunderbare habe ich neu entdecken können. Welche mich besonders gefesselt haben, wird es nach und nach hier zu lesen geben. 



Den Abschluss des Abends bildete ein Dinner bei DAAB. Statt auf der Messe vertreten zu sein lud der Kölner Verlag in eine Wohnung auf der Kaiserstraße, von deren raumhohen Fenstern die Leuchtreklamen der Sexshops vom besonderen Flair des Bahnhofsviertels zeugten, welches ja laut aktuellen Zeitmagazin die internationalste Ecke Deutschlands ist. 

1 Kommentar:

  1. Da beneide ich Dich, ich habe es dieses Jahr das 1. Mal nicht einrichten, in meiner alten Heimat Frankfurt , zur Buchmesse zu sein.

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