2013/01/11

Oh My God...


Magazine die sich inhaltlich (und optisch) an Schwule richten sind oft kaum zu unterschätzende Werbeträger. Auch wenn das Covermodel sich meist dadurch auszeichnet, dass eher an der Kleidung gespart wurde und die körperlichen Reize den möglichen Käufer anziehen sollen, kann das kleine, gerade noch so zu sehende Fitzelchen Stoff durchaus eine Verkaufsschlager für seinen Designer werden. 
Das spanische Magazin mit dem durchaus berechtigten Namen 'Oh my God!' zeigt das für den Januar ausgewählte Model in einer Badehose des amerikanischen Designers Matthew Zink, dessen Modelle für sein Label Charlie by Matthew Zink schon seit längerer Zeit Begehren bei mir wecken. Seine Entwürfe zeichnen sich eigentlich durch etwas mehr Stoff aus und sind durchaus JetSet-tauglich, aber es gibt eben auch die knappen Höschen, wie sie nun auf dem Cover zu sehen ist. 
Für den Sommer kann man sich nun zum einen vornehmen Geld zu sparen um sich ein solches Modell kaufen zu können, gleichzeitig, und das ist vielleicht noch wichtiger, muss man sich eigentlich direkt ins nächste Sportstudio bewegen und darf dieses dann bis zum Sommerurlaub auch nicht mehr verlassen. Man bekommt halt nichts geschenkt im Leben!

1 Kommentar:


  1. nett, aber da reicht nicht der Besuch des Fitness-Studios bis zu m Sommer, da hätte ich die letzten 10 Sommer u. Winter verbringen müssen und die nächsten 5 dazu.
    Siegmar

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