2010/06/29

Kleiderregeln...


Seit einigen Tagen kreisen Gerüchte durchs Netz, dass American Apparel seinen Mitarbeitern vorschreiben würde was sie wie zu tragen haben. Gestern hat Horstson schon darüber geschrieben und anhand seiner eigenen Kollegen erklärt, dass es bei ihm am Arbeitsplatz liberaler zugeht. Er hat glücklicherweise auch den Link zu den Rules mit eingebettet und ich konnte mich selbst überzeugen. Ich muss allerdings zu dem Fazit kommen, und das finden einige sicherlich recht verwerflich, dass es alles gar nicht so schlimm ist. Die meisten Firmen im Einzelhandel haben diese Regeln. Von Armani bis Zara haben die Mitarbeiter einen gewissen Dresscode einzuhalten. Im Unterschied zu American Apparel geben viele Firmen allerdings ein Outfit vor und das haben die Leute täglich zu tragen. Der T-Shirt Hersteller lässt da sogar noch ein paar Freiheiten...

Kommentare:

  1. das firmen ihren angestellten kleiderregeln mitgeben ist vom grundsatz o.k., allerdings stört mich besonders die begründung von american apparel: der look des angestellten soll dem kunden als inspiration dienen. aber wo soll ich mich denn dann inspirieren wenn alle angestellten uniformiert rumlaufen müssen und noch nicht einmal eine diesel-jeans mit einem t-shirt von american apparel kombinieren dürfen....

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  2. gegen dresscodes im job ist ja an sich nichts zu sagen. bei vielen retailern herrscht die schwarz/weiß/grau-regel. was aa da treibt ist jedoch nur noch peinlich und klingt eher nach dem letzten versuch. die marke ist längst nicht mehr angesagt, die it-crowd ist weitergezogen. letztendlich wird aa den weg alles irdischen gehen und als massen-ramsch enden (wie seinerzeit calvin klein oder tommy hilfiger).
    bleibt zu sagen, dass diese firmen-policy krass an der realität der kundschaft vorbeischrammt (--->no tight jeans? no hoodies? no ballerinas? no vans? no printed t-shirts?).

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  3. gerüchten zur folge steht aa kurz vorm konkurs

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