Es gab Jahre in denen war ich wirklich regelmässig auf Konzerten. Hauptsache war das der Tatsache geschuldet, dass eine gute Freundin gut informiert war, Karten besorgt hat und ich nur noch habe mitgehen müssen. Sie zog dann weg und mit der aktiven Teilnahme am Konzertleben wars augenblicklich vorbei. Was mir schon in Berlin nicht gelungen ist, schien dann hier noch schwieriger realisierbar zu sein. Doch im Sommer kam Michael ganz unversehens mit der Idee und hatte sogar schon die Karten besorgt. Der November startete mit einem lautstarken Konzert der Editors – Toll wars! (Auch ohne Michael, denn der lag krank Zuhause im Bett.)
2013/11/02
2013/10/29
Die Ganze Welt Ein Neo Rauch...
Richter und Kelly sind mir entgangen. Baselitz, der ja 2010 den Anfang machte, auch. Doch morgen die von Rauch werde ich mir kaufen. Mehrfach sogar, als Geschenk eine und ein oder vielleicht sogar zwei bis fünf für mich. Ich werde sie mir ins Regal stellen, zum an die Wand hängen ist eine ganze Welt wohl etwas sperrig. Und Zeitungspapier altert auch etwas schlecht. Nachmachen empfohlen!
Bildquelle: Eigen+Art / Neo Rauch, Das Flugwesen, 2012 / Foto: Uwe Walter, Berlin
2013/10/28
Sonnig, Kaum Wolken - München...
Unschlagbar ist an der zentralen Lage die Wiesbaden ja fraglos hat, dass man innerhalb weniger Stunden in Köln, Hamburg und eben auch München ist. Trotzdem haben wir uns den Sommer über zu selten wegbewegt. Und hätte wir uns nicht München als Ziel des Wochenendtrips auserkoren, im rennen waren London und noch ein paar andere Städte gleichermassen, wäre mir nicht eine liebe Bekannte nach Jahren des Nichtsehens zufällig über den Weg gelaufen und hat damit die Reise noch bereichert. Ansonsten gab es allem voran herrliches Wetter, dass uns die Zeit vergessen lies und München in schönstes Licht tauchte.
Residenz, Ägyptisches Museum, Museum Brandhorst, drei Pinakotheken, Haus der Kunst, ein paar Galerien und zum Schluss noch Nymphenburg haben wir abgegrast und konnten viele Eindrücke mit nach Hause nehmen. Das Gezeigte kennt man, fraglos ist es von Rang, nur verstehen die Münchner ein bisschen besser zu inszenieren. Und wenn der Platz nicht ausreicht wird eben gebaut und, wie die Warhols im Brandhorst-Bau, gleich auf ganzen Etagen präsentiert. Auch wenn sich meine Begeisterung bei ägyptischer Kunst in Grenzen zu halten vermag, allein der Eingang zum tiefer gelegten Museumsgeschoss beeindruckt und lässt den Menschen kleiner werden. Unweigerlich findet eine erste Auseinandersetzung mit dem statt, was einem Parcours gleich präsentiert wird. Der Besucher kann vieles entdecken, und seien es nur die neuesten Gadgets und Möglichkeiten die Museen im 21. Jahrhundert zur Verfügung stehen.
Wer sagt Print sei tot, der wird im Haus der Kunst aktuell eines besseren belehrt werden. 'Paper Weight' feiert die Schönheit und die Macht unabhängiger Magazine und führt vor Augen warum es sich lohnt zum Kiosk zu gehen und Papier mit nach Hause zu tragen. Die Ausstellung war keine Überraschung und schon gar keine Erleuchtung, schließlich stapeln sich Monat für Monat die neuen Ausgaben auf dem heimischen Esstisch und wandern manchmal fast ungelesen ins Regal, aber sie zeigt warum es den Macher von 032c, Fantastic Man, etc. geht, um die Liebe zum Gedruckten.
Papier ist übrigens auch das Medium von Simon Schubert, der gerade bei Galerie Thomas Modern seine Faltarbeiten zeigt. Und bei Galerie Schöttle wurde am Samstag eine Ausstellung mit Arbeiten von Jeff Wall und Andreas Gursky eröffnet – ebenfalls Papier, zumindest theoretisch.
Frühstücken bei Dallmayr, dann ein bisschen bummeln und kultiviert die Zeit totschlagen, so liesse sich jeder Tag aushalten. Später dann ein Aperitif bei Schumann's am Odeonsplatz, wobei das Gesehen werden wollen der einen die schauenden Anderen durchaus zu unterhalten vermag. Und abends findet man abseits der Touristenpfade auch noch einen Brauereikeller mit bayrischen Schmankerln der zumindest nicht auf den ersten Blick ein Abfertigungsschalter für Kurzreisende ist. Doch genauso wie das Essen nicht zu kurz gekommen ist, blieb auch genügend Zeit um sich der Konsumlust hinzugeben bzw. gegen diese anzukämpfen. München bietet mehr als jede andere deutsche Stadt, der recht neue Louis Vuitton Store auf der Maximilianstraße ist ein kaum zu übersehendes Zeichen dafür. Und auch andere Marken siedeln sich eher an der Isar an als an der Spree. Von der schieren Existenz des Missoni-Ladens war ich genauso begeistert, wie vom etwas versteckt liegenden und Wünsche weckenden Geschäft von Maison Martin Margiela.
München macht es einem leicht, man kann nicht anders als diese Stadt zu lieben. Glücklicherweise vergisst der Mensch schnell und fügt sich in den Alltag, die Münchensehnsucht kann man so bisweilen überdecken. Doch kommt schon der Wunsch auf an der Isar heimisch zu werden...
2013/10/11
Frankfurter Buchmesse...
Es ist schon sehr optimistisch gedacht wenn man für die Buchmesse einen Nachmittag einplant. Sehen tut man nur, was man schon vorher auf dem Plan hatte. Andererseits kann man Kinder-, Lehr- und Kochbücher links liegen lassen und um die Comics mache zumindest ich grundsätzlich einen großen Bogen. Bildbände sind nach wie vor von besonderem Interesse und ein paar ganz wunderbare habe ich neu entdecken können. Welche mich besonders gefesselt haben, wird es nach und nach hier zu lesen geben.
Den Abschluss des Abends bildete ein Dinner bei DAAB. Statt auf der Messe vertreten zu sein lud der Kölner Verlag in eine Wohnung auf der Kaiserstraße, von deren raumhohen Fenstern die Leuchtreklamen der Sexshops vom besonderen Flair des Bahnhofsviertels zeugten, welches ja laut aktuellen Zeitmagazin die internationalste Ecke Deutschlands ist.
2013/10/10
2013/10/07
Leere...
Ich habe einfach gerade keine Lust mir irgendetwas halbherziges aus den Fingern zu saugen nur um diese Seiten zu füllen. Ihr mögt es mir verzeihen, und könnt es vielleicht auch ganz gut nachvollziehen. Statt online zu sein ziehe ich es momentan vor ein bisschen den Herbst zu genießen oder einfach die Tage und Stunden lesend auf dem Sofa zu vergammeln. Dazu höre ich Platten, die schon lange nicht mein innerstes erreichten.
Vor ziemlich genau einem Jahr, also eigentlich war der Jahrestag am vergangenen Samstag, kam ich zum ersten Mal in diese Wohnung hier und wusste noch nicht ganz genau, ob es die richtige Entscheidung war Berlin den Rücken zu kehren. Nun weiß ich, dass es dies definitiv war. Ich fühle mich wohl hier und genieße es Sachen einfach mir vorbeiziehen lassen können, nicht dieses Gefühl von Getriebenheit und Hektik meinen Tag bestimmen zu lassen.
2013/09/26
Gareth Pugh Hat Ne Meinung...
Mal ganz abgesehen davon, dass Gareth Pugh gestern eine ganz ausserordentlich schöne Kollektion in Paris gezeigt hat, eine die in weiten Teilen eine gelungene Symbiose aus Belle Epoque, Japonismus, Haute Couture und Matthew Barney zelebrierte, hinterliess er am Ende der Show auch noch mit einem Statement-Shirt einen bleibenden positiven Eindruck. Danke dafür!
Das Shirt und viele andere Produkte mit Botschaften gibt es bei Stonewall
Scheinbar Machen Nudeln Dumm...
Mich würde mal interessieren, wer der typische Barilla Kunde ist. Ist es eher die kostenbewußt einkaufende Mittelstandsfamilie bestehend aus Papa, Mama, Kind und Kegel oder doch eher der markenaffine Gutverdiener, der durchaus auch homosexuell sein kann. Mal davon ausgehend, das die Barilla Produkte nicht im Angebot sind, kostet ein Päcken Spaghetti um die 1,40 €, die Eigenmarken der Discounter bieten 500g für um 50 cent an. Damit wäre eigentlich schon geklärt, wer die Barilla Zielgruppe eben auch ist!
Erstaunlich also, dass die Menschen hinter den Marken es sich noch immer leisten können ihren Gedanken freien Lauf zu lassen. Guido Barilla hat dies erst gestern getan und bewiesen, dass der Hartweizengriesprodukhersteller ebenfalls ohne Eier auskommt und zu viel Pasta Hirnzellen absterben zu lassen scheint. Da Barilla seine Kundschaft in der 'traditionellen' Familie sieht und ich dies nicht bieten kann, geh ich nun zum Discounter und spare dabei sogar noch Geld.
Bild via LSVD
2013/09/24
Buy It And Show Your Support...
this shirt was made as a visual reminder of the anti gay laws that have recently passed in Russia and that exist throughout the world.
our hope is for a world where no person will have to sacrifice family or freedom, safety or dignity, because of who they are or whom they love.
A portion of the proceeds from the sale of this shirt will be donated to ALL OUT, an organization that works on making this hope a reality.
please wear the shirt to show your support.
tweet , instagram , share and show it to raise awareness of this important cause that affects us all.
in solidarity,
BL33N
Dem ist nichts hinzuzufügen, ausser eben das hier zum Shop geht!
2013/09/22
Mode In Mailand...
In Mailand tanzt gerade das Modebärchen und eigentlich gäbe es genug Stoff für unzählige Posts über Kleidchen und die sie tragenden Püppchen und Gestalten. Doch andererseits falle ich gerade einer Lustlosigkeit anheim, die jeden Post schon spätestens nach der zweiten Zeile im Keim erstickt. Schlechte Ausgangslage zum bloggen, aber auch ziemlich egal.
Was ich aber für den nächsten Sommer gerne in meinem Kleiderschrank wüßte, wäre der Sweater mit dem Blattmotiv von MSGM. Den hätte ich gerne!
Via Style.com
2013/09/19
Blick Hinter Die Fassade: Scatter My Ashes At Bergdorf's...
Blödsinnig eigentlich, aber der alte Zola muss schon wieder herhalten. Wenn es ein 'Paradies der Damen' in Zeiten von Onlineshopping und Warenreizüberflutung wirklich geben sollte, dann ist das wohl Bergdorf Goodman. Nun gibt es einen Dokumentarfilm, der den Geist und Eleganz dieser Institution widerspiegelt.
Matthew Miele hat unzählige Interviews geführt, die Stars der Modebranche genauso vor die Kamera geholt wie auch die Leute, die den Store mit Leben erfüllen und das Einkaufen zum Erlebnis machen. Allen voran ist da Linda Fargo, die Grande Dame des Hauses und Chefeinkäuferin. Ihr grauer Bob ist wohl weniger berühmt als der von Anna Wintour, doch sie entscheidet welche Marken bei Bergdorf's vertreten sind. Gerade für junge Designer ist das der Ritterschlag. Und dann sind da noch all die Dekorateure, die, die Fenster und Displays zur Erlebnissen machen und die VerkäuferInnen, die ihren Kundinnen Wünsche von den Augen ablesen können.
Der Film ist eine Reise in die amerikanische Warenwelt und spiegelt auch das amerikanische Konsumverhalten wieder. 'Scatter My Ashes at Bergdorf's' muss man sich einfach anschauen!
2013/09/17
Launiges Von Burberry...
Die Mäntel der gerade gesehenen Burberry Schau gleich bestellen zu können und dann Ende Oktober schon im Schrank hängen zu haben ist ein alter Hut. Auch, dass es die Taschen ebenfalls schon zur Direktorder gibt. Doch nun zielt das britische Traditionsunternehmen auf dem Massenmarkt ab in dem es nicht mehr nur Hochpreisiges anbietet, sondern auch die allseits die beliebten Handyhüllen in den neuen Farben der Kollektion und eine Palette Nagellacke.
Die Kundin, die sich sonst nichts von Burberry leisten kann, bekommt nun auch ein paar Krümel vom Kuchen ab und hat dann eben Pale Yellow oder Dusky Mauve nicht in Form eines Kaschmirmantels am Leib sondern einen Hauch davon auf den Nägeln. Ist das eine neue Form der Modedemokratie?
2013/09/16
Alexander Calder In Düsseldorf...
Das Museum Ludwig in Köln baut gerade um. Das allerdings habe wir erst festgestellt als wir vor verschlossenen Türen standen. Nach Alternativen suchen kam Michael glücklicherweise dann doch noch die zündende Idee, Düsseldorf. Wichtig war Kunst und Museum, unwichtig war das Wo.
Das da gerade eine Ausstellung mir Werken von Alexander Calder gezeigt wird habe ich schon mal gelesen, es aber wieder vergessen. Und ehrlich gesagt war es nun auch nicht so, dass ich deshalb freudig vom Stuhl gesprungen wäre. Eher war es Pragmatismus nach dem Motto 'wenn man schon mal da ist'.
'Mobile' oder 'Stabile' darum geht es in Calders Werken, nur kurz beschäftigte er sich mit Malereien auf zweidimensionalen Oberflächen. Mehr fasziniert war er von Bewegung, und später auch von Klang; zwangsläufig mussten seine an Insekten und Flügelwesen erinnernden Skulpturen entstehen, bei denen ein kleiner Windhauch genügt um sie zum Leben zu erwecken (Quatre Systèmes Rouges, 1960). Manchmal muss aber auch der Betrachter eine Arbeit in Schwingung versetzen um eine zufällige Symphonie aus Tönen entstehen zu lassen (Small Sphere and Heavy Sphere, 1932/1933).
Was man in der Ausstellung an sich selbst und an anderen beobachten kann, ist wie ein Staunen in einem heranwächst und man beginnt die Zeit zu vergessen. Die Langsamkeit der Bewegung, Schattenspiele und Rhythmen mit ganz eigenem Takt scheinen nur schwerlich in die uns umgebende Schnelllebigkeit einzufügen zu sein und wirken wie poetische Tagträume.
2013/09/12
Ermengildo Zegna X Maserati In Frankfurt...
Heute startet die IAA in Frankfurt ganz offiziell, die Bundeskanzlerin wird das Türchen öffnen, was wohl eher Wahlkampf ist als wirkliches Interesse an Autos, und unzählige Automarken zeigen, was sie sich neues ausgedachte haben. Mit von der Partie sind auch die Italiener, natürlich. Unter anderem zeigt Maserati was italienischer Stil ist und wie sich dolce far niente am besten genießen lässt, nämlich in einem schönen Auto mit einem edlen Interior.
Für letzteres haben sich die Autobauer aus Modena den piemonteser Bekleidungsspezialisten Ermegildo Zegna ins Boot geholt und zusammen ein Auto entstehen lassen, das auch bei einem Nicht-Autofreak das Herz etwas höher schlagen lassen wird. Lederstreicheln statt Geschwindigkeitsrausch...
Am gestrigen Abend wurde von Zegna in den Frankfurter Store geladen um mit Häppchen und Sekt auf die Zusammenarbeit anzustoßen. Die CEO's beider Marken, Gildo Zegna und Harald Wester, waren da um sich vor der mit Markenlogos gespickten Wand fotografieren zu lassen; dazu gab es die Möglichkeit die Frankfurter Society, vornehmlich Bänker und Frauen deren Profession schwer einzuschätzen war, in freier Wildbahn zu studieren. Im Vergleich zu Berlin trugen erstere besser geschnittene Anzüge und letztere teureren und vor allem schöneren Schmuck.
2013/09/07
Ein Neues Gesetz Fürs Russische Familienidyll Und Hiesige Trittbrettfahrer...
In Russland gibt es ein neues Gesetz, ganz heimlich wurde es beschlossen. Es betrifft wieder das neue Feindbild der russischen Gesetzeshüter, geht wieder gegen die Homosexuellen und das Wohl von Kindern und Jugendlichen wird wieder als Vorwand genommen um eine Minderheit zu Unterdrücken und in zweite Reihe der Gesellschaft abzuschieben. Es wird in Zukunft möglich sein Adoptionen rückgängig zu machen, bei denen gleichgeschlechtlichen Paaren Kindern zugesprochen worden. Und auch das Sorgerecht für leibliche Kinder von Schwulen und Lesben kann den Eltern entzogen werden, damit diese in der Familie nicht dem ausgesetzt werden, was die russische Regierung als 'nicht traditionell' bezeichnet. Einen Artikel dazu gibt es hier...
Dass es sich nicht um ein russisches Thema handelt, dass uns hier nichts angeht zeigt sich allein dadurch, dass sich auch ein paar Gestalten finden, die auf den Zug aufspringen. Ganz vorn dabei sind Thilo Sarrazin und Eva Herman, beides Spukgestalten die ihr braunes Gedankengut leider nicht für sich behalten können und als Ehrengäste bei einem in Leipzig stattfindenden Kongress auftreten, bei dem es gegen die Gleichstellung von Homosexuellen vor dem Gesetz geht. Mehr dazu hier...
2013/09/06
The Spaghettiträger Is Back...
In New York hat die Fashion Week begonnen und bei Jason Wu gibt es schon einen vielleicht aufkommenden oder eher aus der Altkleiderkiste herausgekramten Trend zu entdecken: wadenlange Kleider mit Spaghettiträgern. Das ist doch ziemlich 90-er, oder!?
2013/09/01
Tom Dixon, Überdesigner...
Man kann aktuell kaum eine Zeitschrift aufschlagen, in der man nicht irgendwas von Tom Dixon findet. In Interiormagazinen findet sich das ganze Oeuvre seines Schaffens sowieso und wenn schon keine Möbel angeboten werden, so haben viele Einrichtungsgeschäfte zumindest seine Teelichthalterchen im Angebot. Selbst in der GQ Style taucht er auf, weil es jetzt auch in Mode macht und zusammen mit Adidas eine kleine Kollektion designt hat.
Viele seiner Objekte sind Referenzen auf Vorangegangenes, sei es aus der Designgeschichte oder der Kunst. Der 'Spin Table Candelabra' könnte genauso gut von Alexander Calder stammen und der 'Fan Chair' eine Arbeit der Shaker sein; anderes wirkt orientalisch oder passt gut zu den noch immer modernen Midcentury-Klassikern.
2013/08/31
Neu Am Kiosk: Harper's Bazaar...
Belanglos, mehr fällt mir gar nicht ein zu diesem Heft, das ich schon nach dem ersten Mal durchblättern ins Regal verbannen könnte. Laut Margit J. Mayer soll eine moderne Frau angesprochen werden, die eigentlich die ganzen Modefloskeln satt hat und mehr Relevanz in der Berichterstattung erwartet als es bisherige Magazine bieten. Doch selbst vor Diana Vreeland's legendärer Ratgeberseite 'Why don't you...?' macht die Redaktion nicht halt und banalisiert sie dermassen, dass es der Vreeland wohl die Schamesröte ins Gesicht treiben würde. Aber was haben wir anderes erwartet!?
Bildquelle Harper's Bazaar
2013/08/30
Neue Polaroids...
Ich besitze nun endlich wieder eine Polaroidkamera, das ist dann Anlauf Nummer Drei und hoffentlich hoffentlich steht dieser unter einem besseren Stern als die beiden vorher. Der erste Film ist nun fast leer, und klar ist, dass es auch der letzte in Schwarzweiß war. Polaroid lebt halt doch von der Farbe.
Die erste Resultate, und alle folgenden, gibt es dann immer hier zu sehen.
Neu Am Kiosk: GQ Style Herbst-Winter 2013-2014...
Ja, natürlich ist es Pflicht sofort zum Kiosk zu rennen und die neue GQ Style noch am Erscheinungstag zu kaufen. Habe ich gemacht, dann kurz in der Mittagspause durchgeblättert und abends auch noch mal. Richtig Muse hatte ich noch nicht, kommt aber vielleicht am Sonntag nach dem Frühstück.
Ich aber schon jetzt gespannt wie das Magazin die Kurve kriegen will hin zur Mode, wenn das Cover eigentlich sagt, dass ein Mann nicht mehr braucht als einen grauen Pulli über nem T-Shirt um gut auszusehen!?
Bild via Condé Nast
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